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Snow Algae Powder

Key to skin’s longevity

Über Snow Algae Powder

Snow Algae Powder basiert auf dem Extrakt aus einer einzigartigen Alge, die in der Lage ist, auf Gletschern und im Permaschnee zu wachsen. Aufgrund der extremen Umgebungsbedingungen produzieren die Algen wertvolle Stressantwort-Moleküle.

Snow Algae Powder stimuliert das Langlebigkeits-Gen Klotho und aktiviert AMPK, ein Enzym, das für die Zellabwehr und das Energiesystem von wesentlicher Bedeutung ist. Snow Algae Powder verbessert die Hautstruktur, gleicht den Hautton aus und stärkt die Barrierefunktion der Haut.

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Snow Algae Powder Movie

Nachgewiesene Wirksamkeit

  • Stimulation des Langlebigkeits-Gens Klotho in gealterten Hautzellen

  • Aktivierung von AMPK (Enzym, das für das Energiehaushalt der Zelle wichtig ist)

  • Stimulation derKollagenproduktion in gealterten Hautzellen

  • Anti-MMP Effekt in gealterten Hautzellen

  • Anti-Aging Effekt auf Hautproteine

  • Verjüngung der dermalen-epidermalen Junktionszone

  • Stärkung der Hautbarriere (Winterstudie)

  • Reduktion von Altersflecken

  • Glättende und feuchtigkeitsspendende Wirkung

  • In-vivo Studie

  • In-vitro Studie

Claim Ideen

  • Schützt und aktiviert Langlebigkeitsfaktoren in Hautzellen
  • Verjüngt und schützt die Haut auf zellulärer Ebene
  • Schützt die Jugendlichkeit der Haut durch Aktivierung des Klotho Gens
  • Stärkt zelluläre Abwehrmechanismen durch „Calorie-Restriction-Mimetic-Effekt“ (der Kalorien-Reduktions-Effekt ist bekannt als lebensverlängernd)
  • Stärkt und glättet die Haut und spendet ihr Feuchtigkeit

Herkunft

Snow Algae Powder

Schneealgen sind einzellige Algen mit der einzigartigen Fähigkeit, aktiv bei einer Temperatur von etwa 0° C zu leben. Schneealgen wachsen in Gebieten mit alpinem oder polarem Klima, in dem das ganze Jahr über Schnee liegt (Permaschnee). Die normalerweise grünen Algen passen sich an die extremen Umweltbedingungen an: Wenn die UV-Strahlung im Frühsommer zunimmt, werden die Algen rot, da sie deutlich mehr Carotinoidpigmente als Chlorophyll produzieren. Die Produktion von anderen sekundären Metaboliten wie Biopolymeren, Antifrost-Glykoproteinen (AFGPs) Stress-Modifikatoren und osmotisch aktiven Aminosäuren und Zuckern helfen dieser extremophilen Alge dabei, in ihrem Lebensraum zu überleben.

INCI (EU/PCPC) Deklaration

Coenochloris Signiensis Extract (and) Maltodextrin (and) Lecithin (and) Aqua / Water

Empfohlene Einsatzkonzentration

2 – 3 %

Wissenschaftliche Publikationen